Eröffnung am 30.06. um 18 Uhr
Öffnungszeiten:Opening hours:
30.06. bis 28.07.
Aufsichtszeiten: jeden Donnerstag 17-19 Uhr
Fußnoten als Ergänzung, Ergänzung als Kommentar, der gewohnte Blick wird verschoben, trifft auf die untere Zeile des Raumes, was bleibt, sind Betonungen der Infrastruktur, sie treffen sich in einer rhythmischen Ordnung.  Mit der Ausstellung Footnote greift Tayyib Sen die Funktion der Fußnote als Ergänzung, Kommentar und Verweis auf. Sen interessiert sich dabei für die Erweiterung und Verschiebung etablierter Blick- und Wahrnehmungssysteme. Wo durch die Setzung in der Fußzeile, die Fußnote als Zusatz gelesen wird, löst sie sich nun von dieser Hierarchie.  Sen bespielt den Ausstellungsraum daher nur bis zu der…
Eröffnung am 09.06. um 18 Uhr
Öffnungszeiten:Opening hours:
09.06. bis 22.06.
Aufsichtszeiten: jeden Donnerstag 17-19 Uhr
Die Arbeit I SAW IT oder auch P_10 (2026) setzt Analogfotografien der Alpen in den Mittelpunkt. Durch das Aufzeigen von grenzenloser und formloser Alpinen-Landschaft, welche mit der Stadt und der dort zu findenden Natur im Gegenzug interagieren soll, wird für die Betrachtenden eine Flucht des Alltags erzeugt.    Die Darstellung einer grenzenlosen und formloser alpinen Landschaft, die im Wechselspiel mit der Stadt und der dort vorkommenden Natur gedacht ist, ermöglicht den Betrachtenden eine Flucht des Alltags.    Der Gedanke der Flucht des Alltages und der Gegenüberstellung von Stadt und Natur…
Eröffnung am 05.05. um 18 Uhr
Öffnungszeiten:Opening hours:
05.05. bis 02.06.2026
Aufsichtszeiten: jeden Donnerstag 17-19 Uhr
Mit Sibylle Czichon, Hanna Kuster, Antonia Rodrian, Lara Werth   CALM COMMA CHAOS   Die Ausstellung CALM COMMA CHAOS versammelt vier Künstlerinnen, die sich auf unterschiedliche Weise mit Zuständen von Ordnung und Auflösung, Konzentration und Überforderung, Ruhe und Dynamik auseinandersetzen. Zwischen figurativer Verdichtung, urbaner Fragmentierung und prozessualer Malerei entfaltet sich ein Spannungsraum, in dem Wahrnehmung nicht stabil bleibt, sondern in Bewegung gerät. Hanna Kuster erweitert den malerischen Raum in den dreidimensionalen Bereich und macht ihre Arbeiten physisch erfahrbarer. In „15qm/350,- warm“ und „Volksgarten“ orientieren sich die aus Pappkarton gebauten Werke…
Eröffnung am 10.03. um 18 Uhr
Öffnungszeiten:Opening hours:
10.03. bis 07.04.
Aufsichtszeiten: jeden Donnerstag 17-19 Uhr
Die Arbeit in a Room between ist eine räumliche Installation, deren Einzelteile gleichzeitig als Zeichnung und als Objekt wirken. Die Installation kann aus der Nähe sowie der Ferne betrachtet werden und erscheint in beiden Fällen auf sehr unterschiedliche Weise. Von außen werden die einzelnen Elemente auf ihre Grundformen reduziert: einfache Linien und geometrische Formen. Diese Formen und Linien treten in einen direkten Dialog mit dem Raum selbst und seinen architektonischen Besonderheiten, wie zum Beispiel der großen Fensterfront. Die Fensterrahmen erinnern - besonders abends wenn der Raum von innen beleuchtet wird…
Verlängert bis 26.02.!
Öffnungszeiten:Opening hours:
22.01. bis 19.02.
Aufsichtszeiten: jeden Mittwoch 17-19 Uhr
Ein Raum - für unsere Zeit Gewiß hat der Künstler nicht unentwegt an Desaster und Katastrophen unserer technischen Zivilisation gedacht, wenn er Rauminstallationen  und Architekturimplantate herstellt, aber die Kälte seiner Objekte, das funktionale des verwendeten Materials und das insgesamt Technische seiner Installationen lässt vermuten, dass er uns einer Ästhetik überantworten will, die genau zum kühl-berechnend Stil gegenwärtiger Lebenswirklichkeiten gehört: Woll inszeniert einen Betonrealismus aus dem Cockpit von Grenzerfahrungen: Kunst entsteht im Kopf und im Raum - für unsere Zeit! Kunst, Architektur, Technik - Brüder und Schwestern im Geiste, hybride Geschwister…
Eröffnung am 13.01. um 18 Uhr
Öffnungszeiten:Opening hours:
13.01. bis 10.02.
Aufsichtszeiten: jeden Donnerstag 17-19 Uhr
Außer-Irden // Jana Kurashvili   Wenn die Welt wieder zu laut wird und Gedanken sich überschlagen, anschwellen zu einem unerträglichem Druck, der sich von innen gegen die Schädeldecke presst, wenn Ängste, Überforderung und das Gefühl der eigenen undefinierbaren Fremdartigkeit übermannen, dann setze ich mich in meine kleine Küche. Neben mir liegen beschützend beide Katzen. Ich stelle leise Musik an. Alles, was ich sonst noch brauche, ist etwas Material in meinen Händen. Der Beginn einer Reise. Nicht etwa an einen Ort, der äußerlich umgibt, sondern an einen, der von innen heraus…